Kartentechnologien im Überblick

Technologien für moderne Karten- und Ticketpersonalisierung

Magnetstreifen, RFID und Chipkarten sowie verschiedene Druckverfahren bilden das Rückgrat moderner Kartentechnik. Sie bestimmen, wie Daten auf Karten gespeichert, übertragen und gesichert werden – ob in Zahlungssystemen, Zutrittskontrollen oder Identifikationslösungen.
Rinas vereint diese Technologien in modularen Systemen für präzise, sichere und nachhaltige Kartenproduktion.

Unsere Technologien im Überblick

Magnetstreifen Technologie

Magnet­streifen

Bewährte Codiertechnologie für Kredit-, Zugangs- und Ticketkarten.

RFID Technologie

RFID

Automatische und kontaktlose Datenübertragung per Funk.

Chipkarten Technologie

Chipkarten

Sicherheit durch integrierte Mikroprozessoren und EMV-Technologie.

TTD Druckmodul

Druckverfahren

Kartendruck für langlebige, fälschungssichere Oberflächen.

Was sind Kartentechnologien?

Kartentechnologien sind Verfahren, mit denen Informationen auf physischen Karten codiert, gespeichert oder visuell dargestellt werden. Sie umfassen magnetische, elektronische und optische Systeme – von der einfachen Magnetspur bis zur multifunktionalen Smart Card mit Mikrochip und kontaktloser RFID-Kommunikation.

Sie sind die technische Basis für Zahlungssysteme, Zutrittslösungen, Identitätsmanagement und automatisierte Prozesse in Industrie und Alltag.

Typische Einsatzfelder

Welche Medien und Materialien werden unterstützt?

Wie funktioniert die Kartencodierung und -personalisierung?

  1. Datenübernahme aus Datenbank oder CSV-Datei

  2. Vereinzelung und Transport der Karte oder Ticketbahn

  3. Codierung des Magnetstreifens, RFID-Chips oder SmartCard-Mikroprozessors

  4. Druck variabler Daten, Logos oder Sicherheitsmerkmale variabler Daten, Logos oder Sicherheitsmerkmale

  5. Inline-Verifikation über Leseprüfungen und Bildkontrolle

  6. Protokollierung und Aussteuerung fehlerhafter Datensätze

Die Integration mehrerer Technologien in einem System ermöglicht kombinierte Personalisierung – Magnet, RFID und Chip in einem Durchlauf.

Kartentechnologien im Detail

Magnetstreifen

Bestehen aus drei Spuren magnetisierbaren Metalloxids. Daten werden als magnetische Muster gespeichert und durch einen Lesekopf elektromagnetisch erkannt.

Vorteile: Hohe Zuverlässigkeit und einfache Integration.

Einsatz: Kreditkarten, Zutrittskarten, Fahrscheine.

Limitation: Geringeres Sicherheitsniveau – zunehmend durch Chip- und RFID-Technologien ersetzt.

RFID (Radio Frequency Identification)

Datenübertragung erfolgt kontaktlos per Funk. Passive RFID-Chips beziehen Energie vom elektromagnetischen Feld des Lesers, aktive verfügen über eine Stromquelle.

LF (125 kHz) für Zutrittskontrolle, Zeiterfassung oder Tieridentifikation,

HF (13,56 MHz) für Ausweise und Zutritt,

UHF (868 MHz) für Logistik und Industrie mit Lesereichweiten bis 10 m.

Chipkarten (SmartCards)

Mit integriertem Mikrochip, kontaktbehaftet oder kontaktlos auslesbar.

Die EMV-Technologie erzeugt bei jeder Transaktion einen individuellen Sicherheitscode.
Einsatz: Bankkarten, Ausweise, SIM- und Zutrittskarten.

Druckverfahren

Thermotransferdruck: Harzschicht für scharfe Schwarz- und Textdarstellung.

Das Verfahren garantieren langlebige, kratzfeste und fälschungssichere Druckbilder.

Häufige Fragen zu Kartentechnologien

Chipkarten mit EMV-Technologie bieten den höchsten Schutz, gefolgt von RFID mit Verschlüsselung. Magnetstreifen sind kostengünstig, aber weniger sicher.