Rinas Broschüre

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Distributoren

Indien und Sri Lanka

Aura Print Solutions
  • Aura Print Solutions Pvt. Ltd.
  • A-209
  • Antop Hill Warehousing Complex
  • Vidyalankar College Marg
  • Wadala – East
  • Mumbai – 400037
  • India
  •  
  • Tel.:+912224155618
  • E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Web:www.auraprintsolutions.com

China und Hong Kong

mingsen
  • Guangzhou Mingsen Mech. & Elec. Equipment Co.,Ltd
  • No.145, Baishashui Road
  • Tianhe District
  • Guangzhou
  • 510650 China
  •  
  • Tel.:+86-20-3709 4830/31/32
  • Fax.:+86-20-3709 4829
  • E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Web:www.mingsen.com.cn

Spanien

zacares
  • Zacarés Numeradores, S.A.
  • La Paz,45
  • 46181 Benisanó (Valencia)
  • Spain
  •  
  • Tel.:+34 96 278 0512 // 0466
  • Fax.:+34 96 278 0558
  • E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Web:www.zacares.com

Aufbau und Abmessungen

für Hartplastikkarten richten sich überwiegend nach der ISO-Norm 7810. Aus den entsprechenden Festlegungen zur "Financial Transaction Card" resultieren die Angaben zur Bemaßung: Länge x Breite x Höhe. Hochwertige Plastikkarten werden aus mehreren Schichten hergestellt und durch Laminierung unter definierten Druck-, Erwärmungs- und Abkühlprozessen zu einem untrennbaren Kartenkörper verschmolzen. Das Layout der Karte wird dabei durch transparente Overlay-Folien gegen Abrieb und Manipulation geschützt.

Bedarfsgrößen

beeinflussen entscheidend die Preisgestaltung. Die Grundkosten für das Einrichten der leistungsfähigen Mehrfarbmaschinen im Offsetdruck sowie anderer Vorarbeiten bestimmen wesentlich den Stückpreis bedruckter Hartplastikkarten. Deshalb ist die Auflagenhöhe in einem Kartenobjekt oft entscheidend für seine Wirtschaftlichkeit.

Chipkarten

sind spezielle - im allgemeinen nach ISO 7816 genormte - Datenträgerversionen der Hartplastikkarte. Entsprechend des implantierten Halbleiters unterscheidet man nach Speicherkarten, Speicherkarten mit Schutzfunktionen ("intelligente Speicher") und Prozessorkarten mit integrierten Rechenfunktionen (Smart Card). Neben den verbreiteten Chipkarten mit genormter Lage einer vergoldeten Kontaktfläche werden künftig kontaktlose Chipkarten den Markt stark beleben.

Druck

der Plastikkarte wird bei hochwertigen Karten bereits in den Herstellungsprozess des Kartenkörpers integriert und erfolgt vor dem Laminieren, d. h. dem Heißverpressen der Folien. Die Kernfolien des meist 4-lagigen Folienpaketes werden bedruckt und anschließend durch glasklare Overlay-Folien abgedeckt. Dadurch ist der Druck oberflächenversiegelt. Als Verfahren dominiert der vierfarbige Offsetdruck nach Euroskala oder in Einzelfarben abgestimmt nach den Farbskalen HKS oder Pantone. Bei besonderen Anforderungen an die Deckkraft oder bei Metallicfarben kommt das Siebdruckverfahren zum Einsatz.

Embossing

Als Embossing bezeichnet man den Vorgang des Hochprägens einer Plastikkarte. Das Verfahren wurde mit der Bankkarte geboren und dient heute noch vorrangig als Methode zur Personalisierung von Plastikkarten in der Geldwirtschaft. Maßgebend ist die übliche Praktik, Personaldaten vom Relief der Hochprägung per "Imprinter" direkt zu übernehmen.

Folien

aus Kunstoff (siehe auch Materialien) bilden die eigentlichen Träger- und Aufbauelemente der Plastikkarte. Die Folien der Kunststoffindustrie werden in verschiedensten Variationen bezüglich der Basismaterialien, der Oberflächenbeschaffenheit, der Dicke, der Füllstoffe und der Temperaturverhalten zu Plastikkarten verarbeitet. Sogenannte Monokarten bestehen - im Gegensatz zu den Laminaten - aus einer einzigen Folie. Vollmaterial - vernünftig handhabbar ab etwa 0,25 mm Dicke - kommt überwiegend bei Dünnplastikkarten zur Anwendung. Solche Plastikkarten werden natürlich auch bedruckt geliefert - bei entsprechenden Einschränkungen bezüglich des Oberflächenschutzes. Für die Monoversion in ISO-Abmessung wird als Alternative zur Folie auch gespritztes Plastikmaterial verwendet.

Guilloche

ist die Bezeichnung für die Ausführung einer meist künstlerisch angelegten ornamentalen Gestaltung des geschlossenen Linienzuges - angewendet z. B. bei Schecks und Geldscheinen.

Hybridkarten

vereinen mehrere Datenträgerfunktionen auf einer Karte. Typisch ist die Kombination von Chipmodul und Magnetstreifen. Zunehmend interessant wird auch die Kombination der kontaktlosen mit der kontaktbehafteten Chipkarte. Ziel all dieser Lösungen ist die Verkehrsfähigkeit einer Karte in unterschiedlichsten Anwendungen, oder auch der organisierte Übergang von einem Datenträgerkonzept zum anderen.

Initialisieren

ist ein Vorgang des Vorbereitens der Datenträgerfunktionen einer Karte auf bestimmte Anwendungen. Typisch ist das Anlegen der Datenstrukturen und die Speicherung applikationsspezifischer Kenndaten.

Kontaktlose

bzw. berührungslos arbeitende Chipkarten nutzen das Prinzip der drahtlosen hochfrequenten Datenübertragung. Die Reichweite zwischen der Karte und dem kommunizierenden Kartenschreib- Lesegerät richtet sich nach dem in der Karte implantierten Chip-Antennensystem sowie nach dem Konzept der Schreib-Lesegeräte und deren Empfangs- und Sendeleistung. Leistungsfähige "Hands-free-Systeme" arbeiten bei mindestens einem halben Meter Entfernung im Schreib- und Lesebetrieb, mit verschlüsselter Datenübertragung und im "Inter collision" -Betrieb (d. h. keine Erkennung unmittelbar benachbarter Karten).

Lesegeräte

realisieren das Auslesen der Informationen vom Datenträger der Plastikkarten entsprechend des jeweiligen Mediums mit unterschiedlichen technischen Lösungen und Preisen. Die Gerätetechnik für Chipkarten ist ohne Mehraufwand generell für Schreib- und Lesebetrieb ausführbar. Für Magnetstreifen werden einfache Lesegeräte (z. B. Durchzugsleser) angeboten, das sichere Beschreiben der Magnetschicht erfordert jedoch motorisch betriebene Geräte (Codierer). Einige Systeme nutzen das Infrarot- oder Induktivprinzip. Verfahrenstypisch können dabei die unveränderbaren Codierungen von den Geräten nur gelesen werden.

Lettershop

Ein Lettershop kümmert sich darum, dass die fertige Karte mit den notwendigen Informationen schnell und kostengünstig zum Endbenutzer gebracht wird. Dazu gehört in der Regel die Anfertigung von Anschreiben, deren Personalisierung, das Aufbringen der zugehörigen Karte und der Datenabgleich zwischen Karte und Anschreiben. Spezialmaschinen übernehmen gleichzeitig das Falzen, Hinzufügen von Beilagen, Kuvertieren und Frankieren. Der Prozess berücksichtigt bei entsprechend hohen Auflagen die Sortierung nach Postleitzahlen und eine portooptimierte Postauslieferung. Eine gute technische Lösung erlaubt es dem Empfänger der Sendung, auch aufgeklebte Plastikkarten rückstandslos vom Anschreiben abzulösen.

Material

Das Basismaterial für Plastikkarten ist traditionell PVC (Polyvinylchlorid). In einen ordentlichen Recyclingprozess einbezogen ist PVC gleichzeitig ein umweltschonendes Material. Für höhere Einsatztemperaturen wird teilweise ABS (Acrylnitril Butadien Styrol-Copolymer) oder PC (Polycarbonat) bedingt auch PE (Polyethylen) und PET verwendet.

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